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„Ein Nein ist ein Nein.“ Oder: Was PR-Frauen schon immer von Journalistinnen wissen wollten?

Unter dem Motto „Wie ticken Medien? Was wir schon immer voneinander wissen wollten...“ trafen sich am Dienstag, 16. Mai 2017, trotz frühsommerlicher Temperaturen draußen zahlreiche Salzburger Medienfrauen im Rahmen einer Podiumsdiskussion drinnen im Salon des Bildungszentrum St. Virgil. Moderiert wurde der Abend von Dagmar Köttl, Leiterin des Kuratorium für Journalistenausbildung.

Bilanzlesen für Medienfrauen

Dass Jahresabschlüsse künftig kein "Geheimnis" mehr bleiben, dafür sorgte Christine Höll von der AK Salzburg am 24. April bei ihrem Workshop "Bilanzlesen für Medienfrauen".

Grenzgänger mit Humor – Kolumnist Harald Martenstein

Welche Themen eignen sich für Glossen und Kolumnen? Gibt es Grenzen und Tabus? Was ist es, was einen Text lustig macht? Die Salzburger Medienfrauen hatten am 3. April Gelegenheit, mit Kolumnist Harald Martenstein darüber zu diskutieren.

Dos und don'ts für Pressesprecher – Ein Abend mit Christoph Fasel

"Kein Mensch hat auf Ihre Pressemitteilung gewartet." Damit startete Prof. Dr. Christoph Fasel mit den Salzburger Medienfrauen in den Abend "Dos und don'ts für Pressesprecher" im Kuratorium für Journalistenausbildung. Am Dienstag, den 28. März hielt der studierte Germanist, Journalist, Autor und Wissenschaftler Fasel den zweistündigen Workshop vor rund 30 gespannten Medienfrauen.

Wenn Zeitungen Achterbahn fahren

Wie entsteht eine Zeitung, was hat sich technisch in den vergangenen Jahrzehnten getan und wie kommt das fertige Produkt zu den Lesern und Leserinnen? Die Salzburger Medienfrauen waren am 6. März zu Gast bei den „Salzburger Nachrichten“ und erhielten von Thomas Reiner aus dem SN-Marketing Einblicke in den Zeitungsbetrieb und die Druckerei.

So werden trockene Themen spannend

Wenn der Experte Markus Reiter und die Gastgeberin Dagmar Köttl mit Fachwissen und Humor interessantes vermitteln, sind die Medien Frauen zu Gast im Kuratorium für Journalistenausbildung.

Copy, right: Stolpersteine und Fallstricke im Urheberrecht

Das Internet macht es leicht, fremde Inhalte für die eigenen Zwecke zu nutzen. Kurz per Google-Bildersuche ein schönes Bild für den eigenen Blog-Beitrag kopieren, die Anfahrtsbeschreibung zum Firmenstandort verwenden oder aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Mitbewerbers eigene AGB basteln. Welche Folgen „Copy and Paste“ haben kann, darüber machen sich viele keine Gedanken. Stephan Kliemstein hat erklärt, warum es trotzdem Sinn macht, über Urheberrecht im Internet bescheid zu wissen.
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