Mentoring für die Salzburger Medienfrauen

Mentoring ist unser Aushängeschild und Premium-Angebot für Berufseinsteigerinnen, Umsteigerinnen und Medienfrauen, die ihre Fähigkeiten und Persönlichkeit weiterentwickeln wollen.

Ein Ziel des Mentorings: Die „Newcomerin“ holt sich von einer erfahrenen Journalistin, PR-Frau, Pressesprecherin oder Bloggerin Tipps für das berufliche und persönliche Vorankommen ab. In den Tandems ist es um ähnliche Themen gegangen – etwa „Wie kann ich beruflich weiterkommen?“, „Wie kann ich meine Persönlichkeit und meine Talente weiterentwickeln“ oder „Wie gehe ich mit Krisen um?“.

Das passiert 2017:
Kommunikations-Fachfrau Brigitte Maria Gruber von der „Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee“ leitet zum zweiten Mal das Mentoring-Projekt der Salzburger Medienfrauen. Unterstützung kommt von Präsidentin Michaela Hessenberger und Vorstandsfrau Anna Schiester. Acht Monate voll intensiver, bereichernder Arbeit kommen auf 20 Frauen – zehn Mentees und ihre zehn Mentorinnen zu.


Wie die Paare zueinander gefunden haben? Zuerst haben die Mentees einen strukturierten Fragebogen ausgefüllt. Danach haben wir jede einzelne zum halbstündigen Skype-Interview gebeten. Dort haben wir darauf gehört, was sie wirklich brauchen und ein Gefühl dafür entwickelt, welche Mentorin gut tut. Im Medienfrauen-Vorstand gab es dann Nachdenken, Querdenken und Namen-Suchen.


Mittlerweile wurden die Mentorinnen angefragt. Uns macht stolz, dass unsere erfahrenen Medienfrauen sofort dafür zu begeistern waren, sich mit ihrer Mentee ein paar Monate gemeinsam auf den Weg zu machen.


Am 20. März dann der Startschuss beim Mentoring-Start. Bis zum 30. Oktober arbeiten die Tandems zusammen. Dass langjährige Freundschaften dabei entstehen, ist nicht ausgeschlossen.

Rückblick:


Zwölf Mentees, die in der Medienwelt Fuß fassen oder sich umorientieren, haben von September 2014 bis Juni 2015 von je einer Expertin aus dem Salzburger Netzwerk gelernt. Profitiert haben beide Seiten von dem regelmäßigen Wissensaustausch. Dieser hat per Skype, E-Mail, Telefon oder klassisch – beim Reden im Café – stattgefunden. Den Kontakt hat, so lautete der Auftrag, die Mentee gesucht und über die Monate hinweg gehalten.

Mit einem Fest hat das Mentoring 2015 seinen Abschluss gefunden. Noch einmal hat Brigitte Maria Gruber die Mentorinnen und Mentees dazu aufgefordert, sich zu positionieren, Werte und Meinungen in ihr Tun einfließen zu lassen und sich bewusst zu bleiben, dass jede Frau Fantastisches leistet.